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Diplomfeier der Lehrgänge

Elternbildung und Altern - das Leben krönen

elbi diplom2016 kleinaltern diplom2016 kleinZum ersten Mal wurden im Hippolythaus St.Pölten gleich zwei Lehrgänge des Ausbildungsinsituts abgeschlossen. Sowohl an die Teilnehmer_innen des Lehrgangs Elternbildung als auch an jene des Lehrgangs Altern – das Leben krönen konnten die Diplome verliehen werden.

abi folder2016-cover Diplomlehrgang: Lernfeld Integration

September 2016 - Juni 2018

 Der Lehrgang ist für den Zyklus ab September 2016 schon ausgebucht.

Interessent_innen können aber gerne ihre Daten bekannt geben und wir setzen sie auf eine Warteliste und benachrichtigen sie, wenn ein neuer Lehrgang beginnt.

Begleitung und Unterstützung für Engagierte in der Flüchtlingsarbeit
Lehrgang zum/zur Erwachsenenbildner_in im Bereich migrationsbedingter Integration --> Folder als pdf zum Download   *   weitere Infos

ehepaar tschoepe  Vortrag: Große Kraft in kleinen Dingen

 Sigrid  und Helmut Tschöpe-Scheffler

 Spiritualität im Zusammenleben mit Kindern

polak AbiRegina Polak: Die Zeichen der Zeit erkennen

Bei Ihrem Vortrag am 22.1.2016  im Rahmen des ABI - Lehrgangs "Gemeinden als Lernorte" ging die Theologin vor allem darauf ein, was es heiße, die Zeichen der Zeit zu erkennen.

Pressemeldung der Diözese St.Pölten

St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

So sei auch die derzeitige Herausforderung Europas und der Kirche durch Flüchtlinge und Migranten „eine Möglichkeit, unsere eigene Lebensart, unseren eigenen Befreiungsprozess zu hinterfragen“, wie Polak in ihrem Vortrag „Christliche Gemeinden und die 'Zeichen der Zeit'“ im Rahmen des Lehrgangs "Gemeinde als Lernort" des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung (ABI) betonte. Diese Zeichen zu erkennen bedeute, den Willen Gottes in einer konkreten geschichtlichen Situation wahrzunehmen. Gott habe sich in der konkreten Geschichte offenbart und tue dies auch weiterhin.

Geschichtliche Ereignisse würden nicht immer zwingend auf auf Gott verweisen, führte Polak aus. Die Wahrnehmung eines Ereignisses als „Zeichen der Zeit“ bedürfe gläubiger Menschen, die sich „der theologischen Bedeutung öffnen und sie bedenken“. Migration etwa sei nichts Neues; zum „Zeichen der Zeit“ werde sie erst, wenn sie „besonders ins Bewusstsein tritt“, wie Polak erklärte: „Das Wissen darüber reicht noch nicht.“ Aus der Perspektive des Glaubens werde dem geschichtlichen Ereignis schließlich ein Sinn gegeben, der sich jedoch immer „aus dem konkreten Handeln erschließe“.

- See more at: http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/2016/theologin-migration-ist-zeichen-der-zeit#sthash.Rw9Z3ajT.dpuf

St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

So sei auch die derzeitige Herausforderung Europas und der Kirche durch Flüchtlinge und Migranten „eine Möglichkeit, unsere eigene Lebensart, unseren eigenen Befreiungsprozess zu hinterfragen“, wie Polak in ihrem Vortrag „Christliche Gemeinden und die 'Zeichen der Zeit'“ im Rahmen des Lehrgangs "Gemeinde als Lernort" des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung (ABI) betonte. Diese Zeichen zu erkennen bedeute, den Willen Gottes in einer konkreten geschichtlichen Situation wahrzunehmen. Gott habe sich in der konkreten Geschichte offenbart und tue dies auch weiterhin.

Geschichtliche Ereignisse würden nicht immer zwingend auf auf Gott verweisen, führte Polak aus. Die Wahrnehmung eines Ereignisses als „Zeichen der Zeit“ bedürfe gläubiger Menschen, die sich „der theologischen Bedeutung öffnen und sie bedenken“. Migration etwa sei nichts Neues; zum „Zeichen der Zeit“ werde sie erst, wenn sie „besonders ins Bewusstsein tritt“, wie Polak erklärte: „Das Wissen darüber reicht noch nicht.“ Aus der Perspektive des Glaubens werde dem geschichtlichen Ereignis schließlich ein Sinn gegeben, der sich jedoch immer „aus dem konkreten Handeln erschließe“.

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St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

So sei auch die derzeitige Herausforderung Europas und der Kirche durch Flüchtlinge und Migranten „eine Möglichkeit, unsere eigene Lebensart, unseren eigenen Befreiungsprozess zu hinterfragen“, wie Polak in ihrem Vortrag „Christliche Gemeinden und die 'Zeichen der Zeit'“ im Rahmen des Lehrgangs "Gemeinde als Lernort" des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung (ABI) betonte. Diese Zeichen zu erkennen bedeute, den Willen Gottes in einer konkreten geschichtlichen Situation wahrzunehmen. Gott habe sich in der konkreten Geschichte offenbart und tue dies auch weiterhin.

Geschichtliche Ereignisse würden nicht immer zwingend auf auf Gott verweisen, führte Polak aus. Die Wahrnehmung eines Ereignisses als „Zeichen der Zeit“ bedürfe gläubiger Menschen, die sich „der theologischen Bedeutung öffnen und sie bedenken“. Migration etwa sei nichts Neues; zum „Zeichen der Zeit“ werde sie erst, wenn sie „besonders ins Bewusstsein tritt“, wie Polak erklärte: „Das Wissen darüber reicht noch nicht.“ Aus der Perspektive des Glaubens werde dem geschichtlichen Ereignis schließlich ein Sinn gegeben, der sich jedoch immer „aus dem konkreten Handeln erschließe“.

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St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

So sei auch die derzeitige Herausforderung Europas und der Kirche durch Flüchtlinge und Migranten „eine Möglichkeit, unsere eigene Lebensart, unseren eigenen Befreiungsprozess zu hinterfragen“, wie Polak in ihrem Vortrag „Christliche Gemeinden und die 'Zeichen der Zeit'“ im Rahmen des Lehrgangs "Gemeinde als Lernort" des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung (ABI) betonte. Diese Zeichen zu erkennen bedeute, den Willen Gottes in einer konkreten geschichtlichen Situation wahrzunehmen. Gott habe sich in der konkreten Geschichte offenbart und tue dies auch weiterhin.

Geschichtliche Ereignisse würden nicht immer zwingend auf auf Gott verweisen, führte Polak aus. Die Wahrnehmung eines Ereignisses als „Zeichen der Zeit“ bedürfe gläubiger Menschen, die sich „der theologischen Bedeutung öffnen und sie bedenken“. Migration etwa sei nichts Neues; zum „Zeichen der Zeit“ werde sie erst, wenn sie „besonders ins Bewusstsein tritt“, wie Polak erklärte: „Das Wissen darüber reicht noch nicht.“ Aus der Perspektive des Glaubens werde dem geschichtlichen Ereignis schließlich ein Sinn gegeben, der sich jedoch immer „aus dem konkreten Handeln erschließe“.

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praes preziPräsentation des Elternbildungslehrgangs

unter diesem Link

 

 

DSC 3473Gemeinde als Lernort

Meinungen von zukünftigen Teilnehmer_innen

 

karmasin TNBesuch der Bundesministerin

Am Freitag, 9. Jänner 2015 bekam das Ausbildungsinstitut St. Pölten Besuch aus dem Bundesministerium für Familien und Jugend.

 

petraschDiplomfeier Glauben - Leben - Lernen

Dr. Hubert Petrasch, GF Forums Katholische Erwachsenenbildung, wies bei seiner Begrüßung auf die Bedeutung der Diplome hin.

 

gemeindenDiplomlehrgang: Lernort Gemeinden 2015-2017

 

Folder als pdf zum Download   *   weitere Infos

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Klostergasse 16
3100 St. Pölten

Leitung:
Dr. Maria Mayer-Schwingenschlögl
Mobil: 0676 8266 88 373
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Sekretariat:
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Telefon: 02742/324-2352
MAIL

Lernplattformen für Teilnehmer_innen der Lehrgänge

--> ELTERNBILDUNG

--> GEMEINDE ALS LERNORT

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