polak AbiRegina Polak: Die Zeichen der Zeit erkennen

Bei Ihrem Vortrag am 22.1.2016  im Rahmen des ABI - Lehrgangs "Gemeinden als Lernorte" ging die Theologin vor allem darauf ein, was es heiße, die Zeichen der Zeit zu erkennen.

Pressemeldung der Diözese St.Pölten

St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

So sei auch die derzeitige Herausforderung Europas und der Kirche durch Flüchtlinge und Migranten „eine Möglichkeit, unsere eigene Lebensart, unseren eigenen Befreiungsprozess zu hinterfragen“, wie Polak in ihrem Vortrag „Christliche Gemeinden und die 'Zeichen der Zeit'“ im Rahmen des Lehrgangs "Gemeinde als Lernort" des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung (ABI) betonte. Diese Zeichen zu erkennen bedeute, den Willen Gottes in einer konkreten geschichtlichen Situation wahrzunehmen. Gott habe sich in der konkreten Geschichte offenbart und tue dies auch weiterhin.

Geschichtliche Ereignisse würden nicht immer zwingend auf auf Gott verweisen, führte Polak aus. Die Wahrnehmung eines Ereignisses als „Zeichen der Zeit“ bedürfe gläubiger Menschen, die sich „der theologischen Bedeutung öffnen und sie bedenken“. Migration etwa sei nichts Neues; zum „Zeichen der Zeit“ werde sie erst, wenn sie „besonders ins Bewusstsein tritt“, wie Polak erklärte: „Das Wissen darüber reicht noch nicht.“ Aus der Perspektive des Glaubens werde dem geschichtlichen Ereignis schließlich ein Sinn gegeben, der sich jedoch immer „aus dem konkreten Handeln erschließe“.

- See more at: http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/2016/theologin-migration-ist-zeichen-der-zeit#sthash.Rw9Z3ajT.dpuf

St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

So sei auch die derzeitige Herausforderung Europas und der Kirche durch Flüchtlinge und Migranten „eine Möglichkeit, unsere eigene Lebensart, unseren eigenen Befreiungsprozess zu hinterfragen“, wie Polak in ihrem Vortrag „Christliche Gemeinden und die 'Zeichen der Zeit'“ im Rahmen des Lehrgangs "Gemeinde als Lernort" des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung (ABI) betonte. Diese Zeichen zu erkennen bedeute, den Willen Gottes in einer konkreten geschichtlichen Situation wahrzunehmen. Gott habe sich in der konkreten Geschichte offenbart und tue dies auch weiterhin.

Geschichtliche Ereignisse würden nicht immer zwingend auf auf Gott verweisen, führte Polak aus. Die Wahrnehmung eines Ereignisses als „Zeichen der Zeit“ bedürfe gläubiger Menschen, die sich „der theologischen Bedeutung öffnen und sie bedenken“. Migration etwa sei nichts Neues; zum „Zeichen der Zeit“ werde sie erst, wenn sie „besonders ins Bewusstsein tritt“, wie Polak erklärte: „Das Wissen darüber reicht noch nicht.“ Aus der Perspektive des Glaubens werde dem geschichtlichen Ereignis schließlich ein Sinn gegeben, der sich jedoch immer „aus dem konkreten Handeln erschließe“.

- See more at: http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/2016/theologin-migration-ist-zeichen-der-zeit#sthash.Rw9Z3ajT.dpuf

St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

So sei auch die derzeitige Herausforderung Europas und der Kirche durch Flüchtlinge und Migranten „eine Möglichkeit, unsere eigene Lebensart, unseren eigenen Befreiungsprozess zu hinterfragen“, wie Polak in ihrem Vortrag „Christliche Gemeinden und die 'Zeichen der Zeit'“ im Rahmen des Lehrgangs "Gemeinde als Lernort" des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung (ABI) betonte. Diese Zeichen zu erkennen bedeute, den Willen Gottes in einer konkreten geschichtlichen Situation wahrzunehmen. Gott habe sich in der konkreten Geschichte offenbart und tue dies auch weiterhin.

Geschichtliche Ereignisse würden nicht immer zwingend auf auf Gott verweisen, führte Polak aus. Die Wahrnehmung eines Ereignisses als „Zeichen der Zeit“ bedürfe gläubiger Menschen, die sich „der theologischen Bedeutung öffnen und sie bedenken“. Migration etwa sei nichts Neues; zum „Zeichen der Zeit“ werde sie erst, wenn sie „besonders ins Bewusstsein tritt“, wie Polak erklärte: „Das Wissen darüber reicht noch nicht.“ Aus der Perspektive des Glaubens werde dem geschichtlichen Ereignis schließlich ein Sinn gegeben, der sich jedoch immer „aus dem konkreten Handeln erschließe“.

- See more at: http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/2016/theologin-migration-ist-zeichen-der-zeit#sthash.Rw9Z3ajT.dpuf

St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

So sei auch die derzeitige Herausforderung Europas und der Kirche durch Flüchtlinge und Migranten „eine Möglichkeit, unsere eigene Lebensart, unseren eigenen Befreiungsprozess zu hinterfragen“, wie Polak in ihrem Vortrag „Christliche Gemeinden und die 'Zeichen der Zeit'“ im Rahmen des Lehrgangs "Gemeinde als Lernort" des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung (ABI) betonte. Diese Zeichen zu erkennen bedeute, den Willen Gottes in einer konkreten geschichtlichen Situation wahrzunehmen. Gott habe sich in der konkreten Geschichte offenbart und tue dies auch weiterhin.

Geschichtliche Ereignisse würden nicht immer zwingend auf auf Gott verweisen, führte Polak aus. Die Wahrnehmung eines Ereignisses als „Zeichen der Zeit“ bedürfe gläubiger Menschen, die sich „der theologischen Bedeutung öffnen und sie bedenken“. Migration etwa sei nichts Neues; zum „Zeichen der Zeit“ werde sie erst, wenn sie „besonders ins Bewusstsein tritt“, wie Polak erklärte: „Das Wissen darüber reicht noch nicht.“ Aus der Perspektive des Glaubens werde dem geschichtlichen Ereignis schließlich ein Sinn gegeben, der sich jedoch immer „aus dem konkreten Handeln erschließe“.

- See more at: http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/2016/theologin-migration-ist-zeichen-der-zeit#sthash.Rw9Z3ajT.dpuf

Zumächst ging sie auf die Bilder von Gemeinde und Reich Gottes sowohl in den beiden Büchern des Testaments als auch in den Dokumenten des Zweiten Vatikanums ein. 

Biblisch gesehen sind Gemeinden das Herzstück der biblischen Vision vom Zusammenleben in Gerechtigkeit und Frieden. Das Reich Gottes ist nicht statisch, kein „Projekt“, kein Ideal, keine moralische Vorschrift …sondern es beginnt in  Beziehungen und Gemeinschaften und ist  eine Gabe Gottes an die Menschheit: Die Kirche ist dazu „Zeichen und Werkzeug“

Alle Gemeindestrukturen dienen der Verwirklichung des Kommens des Reiches Gottes: ihre Qualität bemisst sich an dem Grad, in dem sie die Gemeinde in den schöpferischen und erlösenden Plan Gottes einbeziehen.

Für Regina Polak  sind es vor allem Orte, an denen Menschen nach der Anwesenheit Gottes suchen oder diese finden können, basierend auf der Solidarität der Gläubigen mit allen Menschen. Die Migration ist eine  ausgezeichnete Möglichkeit, das Evangelium des Friedens und der Versöhnung zu verkünden,ein  Plan Gottes, mittels dessen er seine Heilsgeschichte weiterschreibt..
§  Praktisch erkennbar ist das in den Netzwerken der Solidarität, die entstehen und in der Möglichkeit, sich selbst politisch, ökonomisch im Horizont des  Reiches Gottes  weiterzuentwickeln
 
 

 

 

abi logo50ABI St. Pölten
Klostergasse 16
3100 St. Pölten

Leitung:
Dr. Maria Mayer-Schwingenschlögl
Mobil: 0676 / 826 688 373
MAIL

Sekretariat:
Judith Zattl
Telefon: 02742 / 324 - 23 55
MAIL

Lernplattformen für Teilnehmer_innen der Lehrgänge

--> ELTERNBILDUNG

--> GEMEINDE ALS LERNORT

--> LERNFELD INTEGRATION

Ausbildungsinstitut für Erwachsenenbildung

Sparkasse Herzogenburg-Neulengbach

BIC: SPHE AT 21XXX
IBAN:
AT59 20 21 9000 0002 6401